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Kongressformat

Kongressformat

Der Kongress wird im Format Digital Plus umgesetzt. Das bedeutet, dass wir mit unserem Team, einer Moderation und einigen wenigen Gästen vor Ort von einer Live-Bühne durch den digitalen Kongress leiten werden. Die Eröffnungs- und Abschlussveranstaltung sowie einige der Keynote-Vorträge sollen nach Möglichkeit live mitgeschnitten und von Ihnen als Teilnehmenden im Live-Stream über unsere Kongressplattform zeitsynchron mitverfolgt werden können.

Das restliche Programm wird in kleineren, digitalen Räumen stattfinden. Dort begegnen Sie dann den Referent*innen, die einen Vortrag, Workshop oder ein Symposium gestalten in einzelnen Videokonferenzen. Dieses Format kennen Sie wahrscheinlich bereits über die berufliche, digitale Zusammenarbeit im vergangenen Jahr. Hier wird es bei einigen Formaten, sowie in den Pausen, auch die Gelegenheit geben, sich auszutauschen, Fragen zu stellen und zu diskutieren. Wir arbeiten gemeinsam mit unseren Beitragenden daran, die digitale Begegnung so interessant und abwechslungsreich wie möglich zu gestalten.

Florian Schmid

Florian Schmid

Personenbeschreibung:

Lehramtsstudium Germanistik und Philosophie/Psychologie/Pädagogik, Unterrichtstätigkeit an Gymnasien, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Österreichischen Zentrum für Begabtenförderung und Begabungsforschung (2009-2019); seit 2019 am Institut für Didaktik, Unterrichts- und Schulentwicklung an der Pädagogischen Hochschule Salzburg Stefan Zweig und am National Center of Competencies – Österreichisches Zentrum für Begabtenförderung und Begabungsforschung.
Schwerpunkte: Begleitung von Begabten (Mentoring und Gesprächsführung, individuelle Begabtenförderung), Digitale Medien im Deutschunterricht, Methoden der Begabungsförderung im Deutschunterricht, Pädagogische Diagnostik

Abstract:

Digitale Medien im Deutschunterricht der Grundschule -

Einsatz digitaler Angebote für einen interessens- und begabungsförderlichen Deutschunterricht

Kinder wachsen bereits seit vielen Jahren in einer durch und durch mediatisierten Welt auf (Moser, 2019). Internetfähige Endgeräte bestimmen den außerschulischen Alltag der Kinder. Die Grundschule in Österreich nimmt auf diese Lebenswelt mehr und mehr Bezug. Nicht zuletzt mit dem Referenzrahmen für digitale Kompetenzen für die vierte Schulstufe (digi.komp4) und dem Grundsatzerlass „Unterrichtsprinzip Medienerziehung“ von 2014 wird in österreichischen Grundschulen verstärkt das Ziel verfolgt, Kinder auf den sinnvollen Umgang mit digitalen Medien vorzubereiten und sie zu kompetenten und reflektierten Mediennutzerinnen und Mediennutzern zu machen, die ihr Wissen, ihre Kenntnisse und ihre Fähigkeiten auch mithilfe digitaler Medien ausdrücken können (BMBWF, 2019; BMBF, 2014). Es existiert mittlerweile eine Vielzahl an medienpädagogischen Initiativen (allen voran eEducation Austria) in Österreich, die versuchen, die Arbeit mit digitalen Medien in den Regelunterricht zu implementieren.

Im Vortrag wird dargestellt, was bei den Lehrerinnen und Lehrern an österreichischen Grundschulen hinsichtlich Medienbildung  bereits zur gelebten Praxis geworden ist. In leitfadengestützten Interviews wurden Lehrerinnen und Lehrer zu ihrem theoretischen Wissen zu Medienbildung und der bisherigen Implementierung im eigenen Regelunterricht im Fach Deutsch befragt. Zusätzlich wird auf Grundlage der Ergebnisse aus den Interviews die Frage diskutiert, ob Lehrkräfte im Einsatz digitaler Hilfsmittel eine Chance – und wenn ja welche – für begabungs- und interessensförderlichen Unterricht sehen. Die Ergebnisse dieser qualitativen Untersuchung werden mit Ergebnissen quantitaver Studien zum Thema abgeglichen und diskutiert. Abschließend werden mögliche digitale Tools für einen begabungsförderlichen Unterricht vorgestellt und im Vortrag besprochen.

Kongresshistorie

2003

  1. Münsterscher Bildungskongress „Curriculum und Didaktik der Begabtenförderung – Begabungen fördern, Lernen individualisieren“
    24.-27. September 2003

2006

2. Münsterscher Bildungskongress „Individuelle Förderung: Begabungen entfalten - Persönlichkeit entwickeln“

28.- 30. September 2006

2009

3. Münsterscher Bildungskongress „Individuelle Förderung multipler Begabungen“

09.-12. September 2009

2012

4. Münsterscher Bildungskongress „Begabungsförderung von der frühen Kindheit bis ins Alter“

12.-15. September 2012

2015

5. Münsterscher Bildungskongress „Potenzialentwicklung. Begabungsförderung. Bildung der Vielfalt

09.-12. September 2015

2018

6. Münsterscher Bildungskongress „Begabungsförderung. Leistungsentwicklung. Bildungsgerechtigkeit. Für alle!“

      19.-22. September 2018

2021

  1. Münsterscher Bildungskongress „Potenziale erkennen - Talente entwickeln - Bildung nachhaltig gestalten“
    22.-25. September 2021

 

6. Münsterscher Bildungskongress

6. Münsterscher Bildungskongress „Begabungsförderung. Leistungsentwicklung. Bildungsgerechtigkeit. Für alle!“

19.-22. September 2018

Die aktuellen Ergebnisse der internationalen Schulvergleichsstudien (TIMSS, PISA) haben deutlich gezeigt, dass neben der gezielten Unterstützung von sozial benachteiligten Kindern auch die Individuelle Förderung und Begabungsförderung von talentierten Kindern auf den oberen Kompetenzstufen erforderlich ist.

Bildungspolitisch lassen sich infolgedessen einerseits seit einigen Jahren Reformdiskurse zur Entkopplung von sozialer Herkunft und Bildungserfolg mit dem Ziel der Bildungsgerechtigkeit ausmachen. Andererseits zeigt sich die Bedeutung dieses Themas aber auch ganz aktuell in einer gemeinsamen Initiative von Bund und Ländern zur Förderung der Leistungsentwicklung (potenziell) leistungsstarker Schülerinnen und Schüler „Leistung macht Schule“ (LemaS). Der Bildungskongress bildet – als ein Teilprojekt des Forschungsverbundes „LemaS“ im Rahmen der Förderinitiative – eine Plattform für beteiligte WissenschaftlerInnen und SchulvertreterInnen und den inhaltlichen Auftakt der Zusammenarbeit.

5. Münsterscher Bildungskongress

5. Münsterscher Bildungskongress „Potenzialentwicklung. Begabungsförderung. Bildung der Vielfalt“

09.-12. September 2015

Internationale Vergleichsstudien zeigen, dass die Potenziale aller Kinder und Jugendlichen frühzeitig erkannt und individuell gefördert werden müssen, um Begabungen zur Entfaltung zu bringen. Dies gilt auch für Schülerinnen und Schüler mit besonderen Begabungen und Talenten. Hierbei ist nicht nur die interpersonale Vielfalt, sondern auch die intrapersonale Diversität etwa von benachteiligten begabten Kindern zu bedenken und im Sinne inklusiver Bildung zu erkennen und zu fördern.

So widmet sich der 5. Münstersche Bildungskongress vom 9. bis 12. September 2015 dem Thema Potenzialentwicklung. Begabungsförderung. Bildung der Vielfalt“.

Unterkategorien

Die Vortragsräume des Kongresses sind barrierefrei zu erreichen. Teilweise muss jedoch ein wenig mehr Zeit zum Erreichen der Räume mit dem Aufzug eingeplant werden. Behindertengerechte Toiletten sind vorhanden.
Wir bieten Ihnen gerne Unterstützung (bei der Planung oder vor Ort) an. Sie können sich gerne vorab an das Kongressbüro oder vor Ort an unser Team wenden.

Die Veranstaltungen im Rahmen des 6. Münsterschen Bildungskongresses finden in verschiedenen, nahe beieinanderliegenden Gebäuden der Westfälischen Wilhelms-Univeristät Münster statt. 

Hautpkongressstandort ist das Schloss zu Münster, insbesondere der Schloss-Vorplatz (Schlossplatz 2, 48149 Münster). Dort erwartet Sie ein 1125m² großes Zelt zum Anmelden, Informieren, Speisen und Verweilen. 

Die Vorträge im Vormittags- und Nachmittagsbereich finden in folgenden fußläufig erreichbaren Gebäuden statt:

Schloss zu Münster            Hörsaalgebäude             Vom-Stein-Haus               Bispinghof
Schlossplatz 2                      Schlossplatz 46               Schlossplatz 10                Bispinghof 2/3 Haus A&B
48149 Münster                   48143 Münster                48143 Münster                 48143 Münster

Münster ist eine lebendige Stadt, die viel zu bieten hat! Wir haben ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm für Sie zusammengestellt, damit Sie die Möglichkeit haben, Münster auf außergewöhnliche und vielfältige Weise zu erkunden.

Beginnen Sie Ihren Aufenthalt in Münster mit einer farbenfrohen Führung durch den botanischen Garten, nehmen Sie an einer interessanten Altstadtführung teil oder lassen Sie den Tag mit einem Konzert im ehrwürdigen Erbdrostenhof ausklingen.

Organisatorisches:

  • Bitte beachten Sie, dass es bei vielen Aktivitäten eine begrenzte Teilnehmerzahl gibt. Wir bitten Sie daher, sich online anzumelden, da vor Ort nur Restplätze vergeben werden können.

Kongressmanagement

Wegesende 6
D-48143 Münster

Tel.: +49 251 / 83-29397
Fax.: +49 251 / 83-29316
E-Mail: icbfkongress@uni-muenster.de

» Kontaktformular

ICBF | Adresse und Anschrift

Internationales Centrum für Begabungsforschung

Post: Georgskommende 33 
Besuch: Krummer Timpen 57
D-48143 Münster
www.icbf.de

Fragen und Anregungen?

Bei Fragen, Anregungen und weiteren Anliegen nehmen Sie gerne »Kontakt zu uns auf! Wir freuen uns auf Sie!

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